Informationen über Etikettiermöglichkeiten
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Mit den Etikettierern von Bluhm Systeme sind unter anderem folgende Etikettiervarianten möglich: Unser optionales Quick-Change-System ermöglicht den schnellen Austausch des Etikettenspendestempels (in ca. 30 Sekunden). Damit sind Etikettendruck-Spender für unterschiedlichste und zukünftige Etikettieranforderungen gerüstet – ein System für viele Applikationen. Die variable Auslegung der Systeme ermöglicht die Kennzeichnung, wo immer dies notwendig ist. Durch eine Übereck-Etikettierung werden Produkte mit einem über zwei aneinander grenzende Produktseiten überlappenden Etikett gekennzeichnet, die sowohl längs als auch quer am Lagerort platziert werden. Dies stellt sicher, dass immer eine Seite der Kennzeichnung sichtbar ist. Mit der beidseitigen Etikettierung (Etikett 1 = seitlich, Etikett 2 = stirn- oder rückseitig) sind Seiten und Positionen der Kennzeichnung frei wählbar. Somit können einzelne Seiten mit unterschiedlichen Informationen versehen werden. Für den Versand von Paletten in der „Food-“ und „Non-Food“-Industrie gilt es genaue Kennzeichnungsrichtlinien zu beachten. So muss jede Palette an der Stirnseite und auf der darauf folgenden rechten Längsseite – jeweils 50 mm vom Rand entfernt – ein besonderes Etikett tragen, das von der GS1 vorgeschriebene EAN 128 Palettenetikett. Wichtigster Informationsträger ist hier der EAN 128 Barcode mit der sogenannten NVE-Nummer der Versandeinheit. In dieser 18-stelligen Nummer sind die Betriebsnummer des Herstellers und eine Palettennummer verschlüsselt, welche sich erst nach Ablauf eines Jahres wiederholen darf.
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