Informationen über VECTOGRAMM in RESOPAL

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VECTOGRAMM in RESOPAL Resopal GmbH
VECTOGRAMM in RESOPAL Bis in die jüngste Zeit hinein war RESOPAL® das Material, aus dem man Schilder gravierte. Durch seine farbige Deckschicht arbeitete man in den dunklen Kern. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die moderne VECTOGRAMM® Frästechnik, nur dass sie digital gesteuert auch hochkomplexe Bilder erzeugen kann. Anolog der grafischen Umsetzung von Helligkeitsverläufen in modulierte Linienraster werden Nuten in die Materialoberfläche gefräst. Den starken bildnerischen Reiz, der von solchen Abstraktionen ausgeht, kennt man spätestens seit der Op-art der 60er Jahre. Es ist der unaufgelöste Gegensatz eines geheimnisvoll unscharf bleibenden Bildes in einer absolut technisch präzisen Struktur, der den Betrachter nicht mehr loslässt. Beim VECTOGRAMM® kommen mit der Tiefe der Linie zusätzliche Dimensionen, nämlich Materialität und Wertigkeit, vor allem aber Bewegung ins Bild. Je nach Einfallsrichtung des Lichts verändert sich die Wahrnehmung. Verwendet man Platten ohne farblich differenzierte Deckschicht, erschließt sich das Bild wie beim Relief allein aus dem Spiel von Licht und Schatten. Mit einer speziellen Frästechnik lassen sich gar Vexierbilder erzeugen, die, von unterschiedlichen Seiten betrachtet, unterschiedliche Motive zeigen. Wo auch immer sie eingesetzt werden, ob als Kunstobjekt an der Wand oder als CI-Element einschließlich Text auf der Fassade, bewegte Bilder erheischen überall Aufmerksamkeit.
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